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Regina Menke: Vier Annäherungen an "Approximanten" von Saskia Warzecha

Diskurs/Poetik/Essay > Essay


Regina Menke

Vier Annäherungen an Approximanten von Saskia Warzecha


[Oneironautik]

Meine Annäherung erfolgt nicht systematisch. Dem intellektuellen Erfassen geht eine sinnliche Begegnung voraus. Beim stillen Lesen höre ich eine Stimme, die die Texte in meinem Kopf raunt. Eine für Wiegenlieder geeignete Klangfarbe? Ein das Motiv des Klartraumes vorbereitendes Sprechen in den Raum zwischen Schlafen und Wachen hinein?

träumte   einen  schlafenden   logiker.  traf  ihn  zu  beginn
dieser   wiederentdeckung    bereits   mehrfach   an.   emp-
fand  reue, dann  mut,  dann  wachte  er auf. er spricht: das
hier ist schon die ganze zeit gewesen. so. was machte, dass
ich   von   ihm   träumte?   in   meinen  träumen   nicht sah,
was  er  sah,  als  er schlief? und sein stieftraum doch ganz
meiner  war,  als  wir  erwachten.  das  blinzeln  der  dinge
unterbrach,  von  denen  vorher  die  rede  war,  dann  ganz
namenlos, er: wie zuvor.[i]
                      
Schwemmt hier ein Schlaf die Namen der Dinge fort? Entsteht so ein Moment, in dem, worüber zuvor mit Selbstverständlichkeit geredet werden konnte, ins Wanken gerät? Verschiebt sich die Logik in dem System des sprechenden ich auf eine andere Weise als die Logik in dem System des schlafenden Logikers?

Ich denke an die Anfangsszene aus Prousts Suche nach der verlorenen Zeit: der Erzähler berichtet, wie er nächtlich erwacht, ohne zu wissen, wo er sich befindet und wer er ist. Erst, als die Erinnerung einsetzt, fügen „die verschwommenen und flüchtig geschauten Bilder von Petroleumlampen und von Hemden mit Umlegekragen […] nach und nach die originären Züge [s]eines Ich wieder zusammen.“[ii] Eine ähnliche Aufwachszene beschreibt Warzechas Text umrisse:

und   dass   morgen,   übrigens,   überall  sei:  zunehmend
sich   schwach  machen / eine  müdigkeit,  die  fürs  wach-
bleibenwollen   einnimmt, lauschen. von ihrem untergang
flüstern  die  fenster  recht  laut  zu tagen. karenzzeit, zeit,
die  einen  sich  einrichten  lässt,  hinter  leicht geöffneten
bahnen  stoff. wer hier anhebt zu sprechen, stellt sich dem
zeitverzug  zu.  du  wirfst  dich  stets  nur  häppchenweise
hinein, ein quäntchen eigenheit.[iii]

In dem vagen assoziativen Raum, der sich nun öffnete, lassen sich einige Thesen formulieren:

– Der Zustand des aus dem Schlaf erwachenden Geistes als Grundfolie für die erkenntnistheoretische Frage nach dem Verhältnis zwischen Denken und Gegenständen, bei Proust, kurz nach der eben zitierten Stelle, nahezu kantisch formuliert: „Vielleicht wird die Unbeweglichkeit der Dinge um uns diesen durch die Unbeweglichkeit unseres Denkens ihnen gegenüber aufgezwungen, durch unsere Gewißheit, daß sie es sind und keine anderen.“[iv] Warzecha stellt, später im Band, eine dazu gegenläufige Frage: „und wenn du dir eine wahrheitswidrige wand vorstellst, kommst du dann dagegen an?“[v]

– Der Umgang mit dem Körper-Geist-Dualismus, der sich in diese These schlich, in Warzechas Texten jedoch nicht angelegt ist, als Umgang mit einem Symptom (für eine noch immer nachwirkende kulturgeschichtliche Tradition?).

– Die der neuzeitlichen Entwicklung gerecht werdende Berücksichtigung des grundsätzlich divergierenden Wahrheitsanspruches abhängig vom jeweiligen Fachmilieu; des divergierenden Zugriffs auf Welt abhängig von der jeweiligen Fachsprache: „mein milieu spricht prüfstände aus, spricht ständig vom gesamtvermögen. prognostiziert an jedem tag von sieben: weltanfänge, als wären sie übungsvernarrt.“[vi]

– Die Frage, wie sich, in Anbetracht dieser Umstände, miteinander sprechen lässt, welche kommunikativen Schnittflächen es geben kann zwischen verschiedenen fachlichen Milieus, wie sich eine Kommunikation zwischen unterschiedlich geprägten Subjekten gestaltet.

– Die Frage, wie sich, in Anbetracht dieser Umstände, ich sagen lässt; wie sich ein Ich innerhalb und außerhalb von Fachsprachen konstituiert; wie verschiedene ontologische Zustände (etwa: des Schlafens / Wachens / Liebens / der Sterblichkeit) auf diese Konstituierungen einwirken: „du wirfst dich stets nur häppchenweise / hinein, ein quäntchen eigenheit.“


[Mundraum]

„da liegt ein dreißig jahre altes organ / in meinem mund“[vii]

Approximanten sind Näherungslaute, die Situation ihrer Erzeugung durch größtmöglichen Abstand der Zunge zu Gaumen und Zähnen und gleichmäßiges Ausströmen von Luft ausgezeichnet, Ergebnis: zum Beispiel ein j. Der computerlinguistische Begriff natural language processing wird im Deutschen mit „maschinelle Sprachverarbeitung“ übersetzt. Wann wird eine Zunge als Organ aktiv, wann als Prothese? Was ist das für ein Zug, „natürliche Sprache“ von maschineller Repräsentation zu unterscheiden?

                                           zugänge zu umge-                                                      
hungsstraßen,  schildere  du  bist ein ort für mich. nicht die
orte. du: trakt, sagst durch,  ich  wiederhole  dich,  sag sag
doch  mal  a.  behaupten, zwischen  klängen, die länger im
raum  hängen,  uns  und  kommunikation  (diese formel ist
nicht  stilisiert).  kein  schlaf  im  auge / oneironautik.  wir
lachen  lauter,  weil  musik  ist.  legen  die  zungen  so,  als
würden  wir.  und sagen: ein hoch auf die fleischige wunde
im mund. und  wenn du trakt sagst, kupferstich, geräusche,
kupferstiche,  trakt,  und  ich,  weil  ich  mich noch wieder-
holen  kann: schallwellenverebbung – wieso öffnest du die
hände  nicht? ich  habe  jedoch  die wörter gut gezählt. wer
sich  mehr  wünscht,  dem  sei  einhalt geboten: von closed
  world assumptions kann die rede hier nicht sein.[viii]

Modellannahme: die agierenden Figuren seien entweder Mensch oder Maschine. In dieser binären Axiomatik, die Phänomene wie jene von Cyborgs außer Acht lässt, wären vier Situationen denkbar: ich Mensch, du Maschine; ich Maschine, du Mensch, zwei Menschen, zwei Maschinen. Ein radikalkonstruktivistischer Kommunikationsansatz geht davon aus, dass die von Kommunikator*innen geäußerten Beschreibungen immer subjektiv, bestenfalls miteinander kompatibel sind. Durch das gemeinsame Arbeiten an einer Aufgabe wird Wissen intersubjektiv (nicht objektiv). Kriterium zur Entscheidung über die Frage, ob hier ein Mensch einer Maschine das Sprechen lehrte oder eine Maschine einem Menschen: wer wäre ausdauernder darin, sich zu wiederholen / wer hätte die Wörter besser gezählt? „wer sich mehr wünscht, dem sei einhalt geboten“: eine Gegenüberstellung von Sehnsucht nach Sinn und der Gegebenheit, das Sprache in Bezug auf jegliche Gegenstände etwas offen lässt?

„behaupten, zwischen Klängen, die länger im Raum hängen, uns und Kommunikation“: diesen Text lesen als eine in die Fragmentierung der Weltbilder gepflanzte Poetik der Übereinkünfte. Eine Beschreibung des Versuchs, es sich einzurichten inmitten vieler limitierender Bedingungen. Einer Begegnung zwischen Liebenden, die sich einander entziehen (schildert ein Subjekt: „du bist ein ort für mich“, erwidert ein anderes, es begreife sich als „trakt“ – wo also aufeinandertreffen?).

Oder der Sehnsucht von Maschinen: nach Verwundbarkeit, Schlaf im Auge, einer Zunge aus Fleisch. Fühlen sie sich instrumentalisiert ab und an? Als „umgehungsstraßen“ verkannt?

Mir fällt ein Gedicht ein. Ich versuche, diese Assoziation eine digitale Instanz nachempfinden zu lassen. Gebe ich die Begriffe trakt, auge, zungen in eine Suchmaschine ein (während ich ferner die Begriffe ort, mund, wiederholen, hände mitdenke) und ergänze den Suchauftrag um den Ausdruck gedicht, erscheint an vierter Stelle der Ergebnisliste ein Link zu folgendem Text:

Manhattan Mundraum Zwei

1
toter trakt, ein algorhythmus-wind.
und alles wie paniert.

in tätigkeit
stetig das loopende auge.

2
ein loop kann eine
schraube oder lupe sein;
die schraube schraubt
sich aus dem off
direkt in dies

3
hinein, in diese zungen-, in
manhattan-zeugenschrift. alles aus
alles so gut wie aus
erster aus geloopter hand[ix]

Das ist der Anfang eines längeren Zyklus, mit dem Thomas Kling 2002 seinen Gedichtband Sondagen eröffnet: ein Rekurs auf den 1996 in morsch erschienenen Zyklus Manhattan Mundraum, der seinen Anlass in den Geschehnissen von 9 / 11 nimmt. Meine sich an Worten orientierende Assoziation ließ die Referenz auf die historische Bruchstelle und deren Ausmaß außer Acht. Stattdessen die Frage nach der Bewohnbarkeit eines Mundraumes. Als eines Raumes zwischen mündlicher und schriftlicher Sprache? Der Repräsentation / Produktion eines Stadtraumes (etwa in medialer Berichterstattung)? Einem Verweisgeflecht aus sprachlichen, räumlichen, analogen und digitalen, vermeintlich arbiträren und vermeintlich gesetzten Referenzen, Zeugnissen „so gut wie aus erster Hand“?


[Parergon]

und  all das wirkt: von einem bestimmten außen her, im
inneren  des  verfahrens,  mit –  da  spielt  etwas äußerst
schweres  hinein, ein gewichtiges, nach allen seiten sich
ausschlagendes, sich wehrendes register. [x]

„und wirkt, von einem bestimmten Außen her, im Inneren des Verfahrens mit“[xi]: das ist ein Derrida-Zitat aus dem Kapitel der Wahrheit in der Malerei, das sich dem Begriff des Parergons zuwendet. Der Begriff ließe sich als „Beiwerk“ (von para = bei; ergon = Werk), aber auch als „Gegenwerk“ übersetzen. Hier das Zitat in seinem Zusammenhang:

„Ein Parergon tritt dem ergon, der gemachten Arbeit, der Tatsache, dem Werk entgegen, zur Seite und zu ihm hinzu, aber es fällt nicht beiseite, es berührt und wirkt, von einem bestimmten Außen her, im Inneren des Verfahrens mit; weder einfach außen noch einfach innen; wie eine Nebensache, die man verpflichtet ist, am Rande, an Bord aufzunehmen. Es ist zunächst (d’abord) das An-Bord (l’à-bord).“[xii]

Es folgt bei Derrida ein Spiel mit Etymologien: „Bord“ verweise auf das mittel-hochdeutsche Bort (Tisch, Brett, Bord eines Schiffes). „Der Rand (bord) ist aus Holz, scheinbar nebensächlich wie der Rahmen eines Gemäldes. […] Diese Fragen des Holzes, der Materie, des Rahmens, der Grenze zwischen dem Innen und dem Außen müssen, irgendwo am Rande, zusammen aufgeworfen werden.“[xiii]

Hier sind also Begriffsfelder aufgerufen. Als Beiwerk hat das Parergon das Potential, zu bereichern; als Gegenwerk das Potential, einen „gewaltsame[n] Überfall“[xiv] den Dingen gegenüber zu verüben. Was wäre das Parergon im Kontext von Warzechas Texten? Eine Maßeinheit, die sich in ein Milieu geschlichen hat? Die außerfachlichen Bedingungen, denen die Produktion von Wissen unterliegt, Machtstrukturen, Institutionen? Das den logischen Strukturen einer fachlichen Disziplin nicht gerecht werden wollende Leben? Oder der Randgedanke eines aktiv werdenden menschlichen Körpers, der sich unmerklich (von außen) in ein (dieses, mein) hermeneutisches Gerüst schleicht. Ein Aufenthalt im Maschinenraum: „löchriger moment: funktionsweise kaschiert. heimlich lebbares beigemengt, sich etwas nähern.“[xv] Löchrige Momente: Dysfunktionalitäten wie Spalten, durch die sich „Lebbares“ schmuggeln lässt, in wissenschaftlichen Verstand / einen Beschreibungstext?


[Loop]

Ich orientiere mich noch einmal an Klings Definition: „ein loop kann eine / schraube oder lupe sein“. Lupe: der genaue und noch genauere Blick, der Blick auf Kleines, in dem sich anderes manifestiert, zum Beispiel:

„im erzählen vom nm die amplitude beruhigt, das verhalten im inmitten wartet.“[xvi]

Eine Amplitude beschreibt die maximale Auslenkung einer Schwingung. nm (Nanometer) könnte etwa die Einheit einer Wegstrecke sein.

In Modellen, die Licht als elektromagnetische Welle begreifen, ist nm eine übliche Maßeinheit zur Angabe der Wellenlänge (λ). Die Wellenlänge eines Lichts bestimmt dessen Farbe und dessen Energie.
Die Sinuskurve oben ist ein Loop. nm sind zwei Buchstaben inmitten des Wortes inmitten. Wenn sich die Amplitude beruhigt, sinkt ihre Höhe. „im erzählen von nm“: Das durch ein Federpendel dargestellte Narrativ von Licht als Welle? Oder: ein Gespräch und dessen Verlauf über die Zeit, abnehmende Resonanz zwischen Beteiligten. Welches Verhalten folgt?

Später, in dem Text fernordnung heißt es:

                                                                               alles strebt
an,  inmitten  zu  sein  / grund  drei.  dass deine unferti-
ge  zeit  du  mit mir teilst, dein  tendenzielles aussehen,
heißt: senken sich im abgleich. sich übertreffen im wer
berührt  weniger  tief  und  dennoch  spürbar. und dann
so  amorph  geschmückte   straßen.  wie  stellen  wir es
an,  gefasst zu sein, konfligierende affekte: durchlässig
dabei; wie ab?  tassen  / raupen.  sie  haben diese seiten
sehr  oft  aufgerufen,  in  der fernordnung gleichen sich
die  straßen.  glanzbild,  klein.  wieder heben: drin alles
große auf.[xvii]                                                                                        

Amorphe Materialien sind Stoffe, deren Atome keine geordneten Strukturen, sondern ein unregelmäßiges Muster bilden und lediglich über Nahordnung, nicht aber Fernordnung verfügen. In meinen Versuchen, die Logik hinter Warzechas Texten zu durchdringen, stoße ich an Grenzen, und ich bin nicht sicher, welche dieser Grenzen ihre Ursache in meiner mangelnden Expertise finden und welche in dem Grad der Verdichtung der Texte. In meiner Rezeption tritt ein zwischen Nah- und Fernordnungen oszillierender Zustand an die Stelle eines vollständigen Durchschauens. Die Aufmerksamkeit für Tendenzen, die sich im Kleinen andeuten, als Ersatz für eine vermeintlich umfassende Hermeneutik.

In dem Kapitel der Wahrheit in der Malerei, das jenem über das Parergon vorausgeht, beschäftigt Derrida sich mit der Figur des Kreises in ästhetischen Diskursen. An einer Stelle heißt es:

„die Einschreibung eines Kreises in den Kreis ergibt nicht notwendigerweise den Abgrund, geht nicht notwendigerweise in den Abgrund, ins Abgründige. So unergründlich sie auch sein mag, der kleinste Kreis muss die Figur des größten in sich einschreiben.“[xviii]

Approximanten ist als rückwärtskompatibles System angelegt. „ich muss noch fragen, wie viel stück das sind, wie das geht, dass ich an dieser stelle schon mal war. ach, ein rückwärts-kompatibles system, dies, was hier vor mir liegt, dies land“[xix], heißt es im ersten Text; und im letzten:

                                                          so über die enden sprechen
wagen (wer?) – aber was ist ein debüt? hallo, ich lebe hier
zum  ersten  mal.  und  alles,  was  ich  erfahre,  schwärmt
immer  aus.  wohin  verschwinden diese rohre in den wän-
den?[xx]

Das Wiederkehrende ist ein wiederkehrendes Motiv; „der wunsch nach einem bumerang im schwerelosen“[xxi] scheint den gesamten Band zu durchziehen. Was ist von diesen Gegenständen noch zu holen, wenn sie immerfort verschwinden und wir nicht wissen, wohin? Wie „sich offenhalten“[xxii] für eine von Diskursen verschiedener Fachmilieus geprägte Welt; und wie sich (das ich) in Anbetracht all der Sprachen und Ordnungssysteme zusammenhalten?

bist du da? wie schwer das zu beschreiben wär.“[xxiii]


___________________

[i] Saskia Warzecha: Approximanten. Verlag Matthes & Seitz, Berlin 2020, S. 7.
[ii] Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Übersetzt von Eva Rechel-Mertens, revidiert und herausgegeben von Luzius Keller. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1994, S. 11.
[iii] Saskia Warzecha, Approximanten. A.a.O., S. 12.
[iv] Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. A.a.O., S. 11.
[v] Saskia Warzecha, Approximanten. A.a.O., S. 36.
[vi] Ebd., S. 8.
[vii] Ebd., S. 27.
[viii] Ebd., S. 22.
[ix] Thomas Kling: Manhattan Mundraum 2, in: Sondagen. Gedichte. Herausgegeben von Marcel Beyer. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2020, S. 12.
[x] Saskia Warzecha, Approximanten. A.a.O., S. 8.
[xi] Jacques Derrida, Die Wahrheit in der Malerei. Herausgegeben von Peter Engelmann, übersetzt von Michael Wetzel. Passagen Verlag, Wien 1992, S. 74.
[xii] Ebd.
[xiii] Ebd., S. 75.
[xiv] Ebd., S. 88.
[xv] Saskia Warzecha, Approximanten. A.a.O., S. 21.
[xvi] Ebd., S. 8.
[xvii] Saskia Warzecha, Approximanten. A.a.O., S. 25.
[xviii] Jacques Derrida, Die Wahrheit in der Malerei. A.a.O., S. 44.
[xix] Saskia Warzecha, Approximanten. A.a.O., S. 7.
[xx] Ebd., S. 48.
[xxi] Ebd., S. 26.
[xxii] Ebd., S. 39.
[xxiii] Ebd., S. 48.


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