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Martina Kieninger: desoxyriboli - Kapitel 7

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Kapitel 7


Die Gattin über den Jungforscher


Kunst und Wissenschaft also treibe man dort im Institut, Postdarwinismus und Literaturkritik, der Ajot habe in den letzten Monaten recht angestrengt gewirkt, die Forschung spanne ihn sehr ein, habe seine Mutter erzählt, die alte Frau Ofenvogel, sie, die stellvertretende Vorsitzende, rufe manchmal an dort, bei der geborenen Wessely, verwitwete Ofenvogel, von der Telefonnummer des Hundezüchtervereins aus, denn wenn sie sich nicht melde, man erführe nichts über diesen Teil der Familie, von selber käme die nie auf die Idee, mal zum Telefonhörer zu greifen, obwohl sie doch eine gute Rente habe, von dem verstorbenen Diplomingenieur, und ein Eigenheim. Sie, die Hundezüchterin vertrete ja die Meinung, dass, gesetzt den Fall, man rufe sich nie an, man dann nichts zu erzählen habe. Zuerst berichte man noch über jeden Husten und Schnupfen, das erscheine aber bald nicht mehr bedeutend genug, und der Satz: "Vor einem Vierteljahr hat mein Hund auf den Fussboden gekotzt" sei kein tragender Gesprächsgegenstand, werde abgelöst durch die übergeordnete Feststellung, es gehe allen gut, soweit, wenn sich aber keine Gesprächseinheiten, Gebührenzähler, Husten und Schnupfen, mehr ergäben, dann nehme man auch bald von der Mitteilung ernsthafterer Erkrankungen Abstand, wie von der Vorsorgeuntersuchung auf Krebsverdacht, schließlich erzähle man sich gar nichts mehr und finde stattdessen die unerwartete Todesanzeige im Briefkasten. Damit es nicht soweit komme, der Verwandtenanschluss nicht ganz verpasst werde, ergreife sie, die stellvertretende Vorsitzende, schließlich den Telefonhörer, so habe die Vorsitzende ihr das erzählt, zwischen Extraktion und Füllung. Der Ajot also, Doktor Apunkt Jottpunkt Ofenvogel, den seine Mutter eigentlich habe Karlhans nennen wollen, aber der alte Ofenvogel wollte das nicht,  Ajots Mutter, so die Hundezüchterin über ihr Telefonat mit der Ofenvogel, habe sich neulich Sorgen um Ajot gemacht, man habe ihn mit einer recht heiklen Angelegenheit betraut – eine historisch-kritische Aufarbeitung eines alten Experiments habe Ajot übernehmen sollen, Datenträger auf Hundebasis, aber Genaueres wisse sie nicht, so die Mutter vom Drittmittelforscher, als sie, die stellvertretende Hundevereinsvorsitzende, interessiert nachfragte, da müsse man sich schon bei ihrem Sohn selbst erkundigen, auf keinen Fall wolle sie etwas Falsches sagen, denn sie verstehe von der Sache nichts, er habe viel Stress gehabt, der Ajot, soviel habe sie sehen können, dazu brauche es kein Studium, da reiche ein Mutterblick, und immer den Hunden nach, Leihmutterhund, habe der Ajot ihr erzählt, das Vorgängerinstitut, leicht missverständlich an die Dreißiger anknüpfend, neodarwinistisch, die Neodarwinisten  hätten damals einen Leihmutterhund manipuliert, ein Kind hineingebracht, und dann sei das Vieh abgehauen und er solle rekonstruieren, wie es zu diesem Laborunfall habe kommen können. Erwartungsgemäß sei im Institut nicht allzuviel Auswertbares zum Thema jenes historischen Experiments zu sichern gewesen, Daten so weg wie Hund und Kind.


Der Institutsleiter äußert sich zu Sozialfall Ajot

Schaun wir mal, habe er zum Laborleiter gesagt, schaun wir mal, was der Ajot draus macht.
Dass er ja selbst gespannt gewesen sei, wie der Ajot sich aus diesem Geschichtsprojekt rauswinden werde, was der Ajot in seinen Zwischenberichten schreiben werde, er habe sich bereits gefreut auf die Besprechungen, auf die Tage, an denen der Ajot seine Laborbücher hätte öffnen sollen, so sei es nicht gekommen, stattdessen habe er ein unverschämtes Einschreiben erhalten, unterschrieben mit Dr. Apunkt Jotpunkt Ofenvogel, nun müsse man eben das Beste aus der Situation machen. Ursprünglich sei sogar der Personalrat mit der Lösung einverstanden gewesen, er, der Institutsleiter vermute, nein, wisse vielmehr, dass seine Kündigungsgefühle vom Personalrat insgeheim geteilt worden seien, fast schon genehmigt, Ajot als ein trauriger Sozialfall, Versorgung wie Entsorgung, der Personalrat wolle allerdings nicht dastehen als unsozial gegenüber den Mitarbeitern, ein genialer Forschungsantrag, so der Betriebsrat, der sich auf den Vorschlag eingelassen habe, eine Problemmannigfaltigkeit lösend. Eine Perfektlösung in Verbindung mit  dem Thema Entsühnung, er sei unbedingt ein Verfechter der Entsühnung, habe er in den Antrag geschrieben. Dreißig Jahre - die Geschichte der Entsühnung, so habe die Ausschreibung geheißen. Noch nie sei er so froh um einen entlaufenen Hund gewesen wie damals. Entsühnung am Neodarwinismus, er müsse seinen Vorgänger, den alten Institutsleiter genau in diesem Punkt verteidigen, mit dem aufkommenden Tierschutz, mit all diesen Hundefreunden habe damals niemand rechnen können, nicht mit den Befreiungsattacken auf das Institut, Hunde sehen dich an, stand damals wie heute, großgeschreiben, auf den Plakaten, es habe auch Bombendrohungen gegeben. Das fehlgeschlagene Experiment, der Hundeentweichtermin, das Datum, die Ereignisse gäben heute wie damals Rätsel auf, im Keller stünden noch die ungeklärten Gläser mit den Ergebnissen, bei einem Bierchen sei ihm die Idee gekommen, wieder einmal habe er die jugendliche Gestalt des studentischen Aushilfskellners zu Vergleichen herangezogen, Ajot habe dabei schlecht abgeschnitten, die Arbeitsgruppe verjüngen, das habe ihn bereits seit Tagen beschäftigt, wie ein unerledigter Brief, der neben den Ausschreibungsunterlagen gelegen habe, eine Aufforderung dieser Entsühnungsorganisation, ein Projekt einzureichen. Entsühnung wie Ajot. Plötzlich habe er die Entsühnung zusammengedacht mit den Drittmitteln. Dass man an der Aufklärung der Ereignisse rund um das Verschwinden der wissenschaftlich wertvollen Hündin interessiert sei, an den Daten, die wie der Datenträger Hund verschwunden seien aus dem Käfig. Es werde nicht leicht sein, nach so langer Zeit, neue Erkenntnisse über ein längst verjährtes Experiment zu gewinnen, habe ihn der Forschungsleiter gewarnt, dass es doch gar nicht darum gehe, Erkenntnisgewinn rückwartsgewandt, vermutlich lohne es wirklich nicht, einem verschollenen Hund nachzuforschen, es gehe vielmehr um eine Maßnahme, dem vierzigjährigen Dr. Ofenvogel die Kündigung nahezulegen, auf unwiderstehliche Art und Weise seien die Geldmittel mit einem Kündigungsgrund eine Verbindung eingegangen, das eingeworbene Gesamtgeld und die unbezahlten Rechnungen auf dem Schreibtisch, Hundefutter, Gas, Strom. Endforschung der Endreime wie drittklassig der Alles mit Allemvergleich, Wortabgleich im Sequenzer, zugegeben, er, als Institutsleiter, der sich mehr mit den Verwaltungsaufgaben des Institutes, mehr mit der Marschroute, der groben Forschungsrichtung beschäftige, denn er sehe seine Aufgabe nicht darin, sich um die Kleinst- und Einzeldaten zu kümmern, er denke in großen Leitlinien, global, er habe also den Forschungsplan damals nicht im Detail durchgesehen – die Einleitung, abstrakt, habe er gelesen, sehr interessant, habe er gedacht, wenn er mal Zeit habe, aber er habe im Augenblick keine, so leid ihm das selbst tue, er müsse seine Zeit in nutzlosen Ausschüssen verschwenden, Stuhlausschuss, generell der Büromöbelausschuss, um Zimmerquerelen, im Sachmittelausschuss, es sei unglaublich, wie intensiv sich seine Forscher um einen Laborhocker streiten können als um einen Machtbeweis, wie stühlerückend hinauf in Leitungsfunktionsebene, er, der Institutsleiter habe sich damals viel von seinem neu eingestellten Wissenschaftler versprochen, ein wirklich interessanter Forschungsvorschlag, den der Ajot da eingereicht habe. Textvergleich im Gesamtwerkansatz – die aus dem Gesamtwerk gewonnenen Textbesonderheiten müssten sich als Muster in den Besonderheiten von Hirnstrukturen niederschlagen, ihrerseits durch den Universaltext des Genoms eingeschrieben in die Individualperson. Habe man aber die texterzeugenden Hirnmuster ausgesondert, werde man die Gentextstelle zur Erzeugung jener speziellen Hirnmuster als charakteristische Abweichung von der allgemeinen Universalgrammatik im Gesamttext der betroffenen Dichter suchen. Cut up des Genotyps, Kontamination und Markoff, biologische Laborverfahren aus der avantgardistischen Schreibtechnik, alle relevanten Schlagworte habe der Forschungsvorschlag enthalten, ein Dichtergen wolle man einschleusen im Institut, so empörte sich die Menge, Eingriff in die Keimbahn, so die Transparente der forschungsfeindlichen Gruppen auf dem Institutsrasen, Gentherapie zum Konkreten Poeten habe man ihnen unterstellt, sogar im Institutsinnern sei schließlich offener Widerstand gegen das Projekt ausgebrochen, es gebe doch wahrhaftig interessantere Eigenschaften einzuschleusen als einen Heißenbüttel ins Genom, ereiferten sich damals diese Fortschrittsverlierer im Stuhlausschuss - keine Anträge, keine Projekte, keine Drittmittel – sie lümmeln und machen den Leistungsträgern Schwierigkeiten, wo immer es geht. Besser gesagt: Dem Hoffnungsträger, denn – ja – damals war Ajot noch einer, auf die er seine Hoffnungen setzte. Und den er jetzt nicht wieder loswird.  

Dass er ihn einfach nicht loswird, habe er schon vor etlichen Halbjahren in einem Brief an den institutsinternen Ethikrat gewarnt. Summa cum laude, das habe ja zunächst sehr gut ausgesehen. Aber jetzt! Seit Jahren nicht eine einzige relevante Publikation in den anerkannten Fachzeitschriften. Ob er denn keine Wahl habe als die Weiterbeschäftigung dieser menschlichen Altlast? Fünfundzwanzig bis allerhöchstens dreiunddreißig, er müsse auf einer günstigen sprich jugendlichen Altersstruktur bestehen, pocht der Institutsleiter. Dieser Ofenvogel aber sei bereits durch alle Siebe gefallen, der ständigen Spendervertretung sei er, der alternde Doktor auch schon aufgefallen, so einer ist auch dem nachsichtigsten Spender inzwischen nur noch schwer vermittelbar als Jungwissenschaftler. Niemand stelle doch so einen mehr ein, selbst als Reinigungskraft untauglich sei so einer mit seinen fastvierzig, auf dem ersten, dem freien Arbeitsmarkt. Und so einen, mit Untermarktwert, selbst den gutwilligsten Sponsoren schlecht eingängigen Forscher solle er länger am jugendlichen Institut behalten? Aber er muss wohl, er muss! Bis zum Ende des nächsten, leider erst vor eineinhalb Wochen abgeschlossenen Halbjahresvertrag muss er sich wohl noch mit diesem Ajot abplagen.

Ajot aber habe versagt, das habe er bereits dem Betriebsrat zu verstehen gegeben. Im ersten Halbjahr: Ajot habe sich mit der Entwicklung einer degenerativen Grammatik befasst, er, der Institutsleiter möchte jetzt nicht näher auf die Einzelheiten des Forschungsetats eingehen, auf wissenschaftliche Details in der Antragstellung, wichtig sei ihm in diesem Zusammenhang nur die Feststellung, dass Ajot versagt habe, Ajot sei nicht in der Lage gewesen, auch nur einen einzigen brauchbaren Ansatz in dieser Forschungsrichtung zu entwickeln. Er wolle das näher erläutern, habe er den Bürgern auf dem Rasen erklärt, müsse dem Sachverhalt einige Sätze voranstellen, was man denn unter degenerativer Grammatik zu verstehen habe, werde er immer wieder gefragt.

Degenerative Grammatik erzeuge, kurz gesagt, Dadaismus am Beispiel Stuttgarter Schule. Gebe aber eine generative Universalgrammatik Anlass sowohl zum Sinn des in der DNA festgelegten Textes, als auch zu den von derartigen DNA-Trägern produzierten Texten, so erzeuge degenerative Grammatik nicht nur die entarteten Unsinnstexte der Stuttgarter Schule, sondern gebe auch biologischen Anlass zu den in der DNA niedergelegten Junksequenzen wie in umgekehrter Wortreihenfolge DNA, Protein, Zelle, Nerv, Hirn und Gedicht. Nachdem aber bekannt sei und nur eine Frage des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik, dass die Masse des Junk immer größer werde als die Menge sinnvoller, codierender Wörter in der Endloskette der DNA-gestreiften Lochstreifensequenz, Entropie, habe er wie jedes Jahr den Bürgern vor der Offenen Tür erklärt, dort im Geltungsbereich der Hausordnung, sonst könne ein Autor sich sein perpetuum mobile der zweiten Art aus den Texten selbst zusammenbauen wie autofahrend, Befehle Goto und Stop, so habe man sich auf die Entzifferung der experimentellen Texte innerhalb der DNA-Ketten spezialisiert, die dann Windungen hervorbrächten wie diejenigen, in die sich die Hirnhaufen der Stuttgarter Schulleute hineinfalteten. Die Postdarwinisten suchten nun nach Verfahren, die Stuttgarter junkerzeugende Grammatik zu bestimmen. Die Grammatik der verursachten Sprachmannigfaltigkeit, man habe also mit der Entwicklung einer degenerativen Grammatik begonnen, die degenerierte, also entartete Texte, vom Typus Stuttgarter Schule hervorbringen solle.

Wenn nun, so die dem Forschungsantrag zugrundeliegende Überlegung, das Regelwerk zum Niedergang im Text gefunden werden könne, wenn aus einem Normaltext ein nicht von Heißenbüttel zu unterscheidender nonsense erzeugt werden könne durch Anwendung eben dieser Regeln, so gelte die Grammatik als gefunden, gelte als anwendbar auf einen Bakterienhaufen mit Virenvektor oder aufs Bakteriengemisch unter Virenbeimengung, eine hochexpressive Masse, homogenisiert, die dann im Wesentlichen all das hervorbringe, was der Dadaismus zum Dada brauche, als da sei: Zusammenbruch der Syntax, Verweigerung des grammatikalischen Ordnungsangebots, Geschmacksmuster Polypeptid wie Polypepsi, Beispielmasse, auf die dann in einem zweiten Arbeitsschritt die aus dem Heißenbüttelexperiment hergeleitete degenerative DNA-Grammatik angewandt werden solle.

Diese Grammatik also hätte Dr. Ofenvogel auf eine konkrete Bakterienkultur anwenden sollen, die eingeimpfte Grammatik auf dem bakteriellen Sprachrasen hätte Anlass zur Sprachmannigfaltigkeit in Bakterienrassen geben müssen, doch schon die Isolierung einer degenerativen Grammatik aus der Konkreten Poesiedatenbank sei Dr. Ofenvogel missglückt. Beispiel gefällig? Aber bitte sehr:

Wenn ich von mir als von mir rede rede ich von mir mit Hilfe einer grammatikalischen Fiktion. Wenn ich von dir rede ihm rede uns rede (usw.) rede ich mit Hilfe einer grammatikalischen Fiktion. Wovon ich rede rede ich MIT HILFE VON. Wenn ich ICH bin weil ich von mir reden kann, kann ich nur von mir reden mit HILFE VON. Wenn ich von mir wie von dir von ihm uns (usw.) nur MIT HILFE VON reden kann, bin ich, wie du, wie er, wie wir (usw.) ein GEDANKE von mir. Wenn ICH ein GEDANKE von mir bin gibt es mich nicht. Es gibt mich nicht, weil ich, wenn ich von mir rede (was ich kann) nur MIT HILFE VON reden kann. Wenn ich von dem, wovon ich reden kann, nur MIT HILFE VON reden kann gibt es alles, wovon ich rede, nicht.

Worauf zu bemerken sei, dass es keine grammatikalische Fiktion gebe mit Hilfe VON, Grammatik beziehe sich auf das Gesamtregelwerk, nicht auf eine einzige, einfache Ersetzungsregel.


Weiter die Gattin

Von Thomas Mann auf Heißenbüttel habe er das Forschungsfeld gewechselt, wurde ihr auf dem Nachrichtenwege über eine weit entfernt verwandte Verwandte übermittelt, er wohne jetzt auf den Äckern, Grammatikalische Reduktion heiße das Gebiet, auf dem er arbeite, wie am beach la mar, www stuttgarter-schule de/heissenbüttel htm heisse die Adresse, die Heißenbüttels müssen früher einmal Bader gewesen sein, alles nützliche Berufe, die mehreren Berufsheißenbüttel in Wesselyähnlichkeit, wertvolle Glieder der Gesellschaft, praktischen Sinnes und mit beiden Beinen auf dem Boden des Handwerks, nüchterner Verstand zeichne die Heißenbüttels wie Wesselys aus, aber wie im Falle des Fastwesselys gebe es offensichtlich auch einen kleinen belletristischen Familienauswuchs des Heißenbüttelschen Stammbaums, ein von ferne verwandter Wessely, so habe sie von jener weit entfernten Base, die auch gar nicht mehr Wessely heiße, sondern Ofenvogel, habe einen Ofenvogel geheiratet, dort in Heidelberg, dieser Ofenvogelnachkomme, Fastwessely, habe nun sein Forschungsgebiet gewechselt - von der metaphorischen Bedeutung hin zu fiktionaler Grammatik Konkreter Poesie – sich von Primitivassoziationen leiten lassend, von Ergebnissen der Suchmaschinen, es ist klar, dass zu heissenbuettel keine konkrete Poesie rausfährt, stattdessen listen die Seiten Sanitärfachgeschäfte: www heissenbüttel-wohlfuehlbaeder. Viel Spass beim Besuch auf unseren Seiten wünscht Ihnen  Ihr Heißenbüttel-Wohlfühlbäder-Team – Vollwohlfühlbad/ Wohlfühlvollbad/Vollwühlwohlbad/Wohlfüllvollbad - ins Wollwühlvollbad wollende Fühlwohlbad - ins Vollfühlwohlbad – Flarf-Poesie, die zwar zu den Zahnärzten Wessely in seltsam zufälliger Assoziations-Spannung stehe, Bad, Bader, Zahnreißer, doch letztlich ohne tiefere Bedeutung bleibt.


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