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Tim Trzaskalik: Versurren

Rezensionen / Verlage


Kristian Kühn

Wechselnde Übergänge


Wie Alice im Wunderland auf einer anderen Ebene handelt als der mentalen, so öffnet sich auch der erste Gedichtband von Tim Trzaskalik („Versurren“) nur mit einem Schlüssel, den er aber nicht ohne weiteres freigibt, sondern in der Tradition eines Alchemisten in diversen Gedichten versteckt und sogar z.T. konterkariert, als wolle er seine Leserschaft davon abhalten, zu schnell auf eine falsche Fährte zu geraten. Vielleicht soll das Bild leer sein beim Lesen, gemäß Mallarmés Forderung, sich nicht in Vorstellungen zu verlieren, sondern vor dem Schreiben (als sei dieser Vorgang eine Art Kontemplation) Vorgeprägtes wegzudrängen bzw. vorbeiziehen zu lassen, um zur Leere zu kommen und dann kraft des inneren eigenen rhythmischen Knotens etwas aufblitzen zu sehen, was vielleicht Worten gleicht – bzw. energetischen Empfindungen zu folgen, die der Mentalapparat dann umsetzen muss, um Worte zu generieren, usf. Kurz, gemäß der vorherigen dunklen Nacht der Seele komme u.U. die Morgenröte herauf. Geschenkt wird diese bei Mallarmé von dem eigenen Stern, der mit dem Ich einen Würfelwurf – also eine nicht gerade demokratische Teilhabe veranstaltet, die ihn hindern wie beleben kann.

Nun sind Lesende nicht unbedingt Schreibende, aber auch sie werden beim Lesen voraussichtlich ihren eingeschriebenen Brechungen, ihrer "inneren Spiegelung der Worte" folgen.
    Um von Anfang an klarzumachen, dass es sich bei Gedichten um einen Spiegel handelt, ja in heutiger Zeit, um Spiegelsplitter, die schnell Vexiereindrücke hinterlassen und zu den persönlichen Anhaftungen zurückführen und deshalb nicht die sog. Morgenröte fördern, ist dem „Versurren“ ein Langgedicht vorangestellt, das ebenso heißt und klar und deutlich jede Verantwortung dafür ablehnt, welchem der vielen schillernden Rollen-Ichs Trzaskalikscher Färbung beim Lesen Folge geleistet wird. Lesen also als Weg durch ein Labyrinth eigener Vorstellungen, eigener Ich-Zersplitterung mit einem Ariadnefaden, den er Duchten (Ruderbänke, Sitzbretter) nennt.

Man nimmt etwas auf – aber es versurrt:

Du währst beim Versurren.
Oder, deutlicher:
Beim Versurren währst du.
Groß und klein machen einen unterschied,
denn du bist nicht Du.

Das Ich ist nicht ich, demnach das Du auch nicht du.  
        
(Es sei denn, ich hätte rauschgras genommen.)

Wir sind hier bereits beim Seherbrief Rimbauds angelangt, wo es heißt:

„Ich habe beschlossen, Ihnen eine Stunde in neuer Literatur zu geben … Denn ICH ist ein Anderes. Wenn das Blech als Trompete aufwacht, ist es nicht selbst daran schuld. Dies ist mir offensichtlich: helfend tätig habe ich an der Erschließung meines Gedankens teil: ich sehe und höre ihn: ich tue einen ersten Bogenstrich: in den Tiefen setzt sich der Zusammenklang in Bewegung, oder er kommt jäh in einem Sprung auf die Bühne. Das Erste, was der Mensch erarbeiten muss, der Dichter sein will, ist die volle Kenntnis des Eigenen; er sucht seiner Seele nach, gewinnt Einblicke in sie, versucht sie, macht sich die Erfahrung ihres Wesens zu eigen. Sobald er um sie weiß, muss er sie aufbilden! Das scheint einfach: in jedem Kopf vollzieht sich eine natürliche Entfaltung; daher erklären sich soviel Egoisten zu Autoren; es gibt viele andere, die ihren geistigen Fortschritt sich selbst zuschreiben!“

So spielt Trzaskalik in seinem (zunächst verwirrenden) Langgedicht „Versurren“, gleich zu Beginn seines Debuts, mit nichts Bescheidenerem als Selbstbelehrung, er hat ja manche Texte aus dem Französischen übersetzt und ediert, zuletzt einen neugefundenen Brief Rimbauds. Und auch auf Mallarmés Äußerungen spielt er an, aus dessen Essay „Verskrise“ sowie aus Briefen:

„Ich glaube, dass … wir vor allem darauf abzielen sollen, dass die Worte in der Lyrik …sich ineinander reflektieren, bis sie nicht nur ihre eigene Farbe zu besitzen scheinen, sondern nur noch Übergänge auf einer Skala sind.“

Ansonsten, ohne diese Zusammenführung des Eigenen in allen Stimmen, „ichtet“¹ man eben, statt zu dichten. Im Gegensatz dazu steht bei Trzaskalik ein „Duchten“²:
        
Du bist stechend gestochen. Ich ist nicht poet.
(Dichter ist kein derwisch, sondern drechsler.)
Aber wie jedermann dazu berufen,    
das tier zu kontinuieren.
Zu weitern.       

Denn erst, wenn man sein Ichtier überwindet, kann man den Horizont erweitern, kann man auch das Andere sehen, den gesplitterten Spiegel vielleicht wieder kitten.

Ich sucht zwar auch seinen mund an deinen lippen,
spricht aber nicht abwechselnd
in der ersten und zweiten person
und meinte dann,
indem es
bald das eine
bald das andere nennte,
dasselbe.
Auch wenn ich sich
mit dir
aus dem Brunnenkristall
gelesen.
Ich ist hier auch dann nicht du,
wenn es ich ist oder
von sich spricht.
                  
Wir sind auch keine Kosmische Wirtschaft.
Also nicht:
ich bin nur, weil ich du bin.
Sondern:
ich ist nur, weil es mit dir spricht.
Du und ich
drücken sich
gegenseitig aus.
             
Dies hat zur Konsequenz, dass ein Duchten zum Ichten führt und das Ichten zum Duchten. Quasi – mit anderen Worten, nämlich selbstkreierten Metaphern – wie Platon sich ausdrückte, die unbestimmte Zweiheit das Große und das Kleine kreiere, das zurück ins Noetische führende Große und das in die Welt getragene Kleine – aber auch umgekehrt, der Strahl, der ins Ästhetische führt, immer größer und breiter werde, aber das, was in den Bereich des Nous zurück gelangt, dementsprechend dünner (s. Mallarmés Forderung nach Lücke und blanker Seite).
       
Duchten.
Ich schlag ihn wieder auf,
den phäno-schacht oder brunnen: die ruderbank;
aus mehreren fäden zusammengedrehte schnur;
tüchtigkeit, tauglichkeit – wodurch etwas besteht.
Du-duchten.
Auf deinen duchten
teilt ich sich.
Auf deinen duchten
trifft ich auf dich,
als wärst du an und für dich.
                  
Da ist er, dieser kalauerartige Zusatz bei Trzaskalik, das Wortspiel im Großen, wie aber auch im Kleinen.

[(] reiter
und du sagst nicht:
heiter weiter,
du sagst:
wir müssen weitern,
du sagst:
weitern! weitern!)
stülpt ich den ermantel
um zur eselshaut.
Dann lüftet sich dein Mental-Mantel:
Es zeigt sich dies oder das
gerippe eines Reiters.
Teilt ich sich,
wird es eins,
fern von mir-ihm,
der wohl sein mag,
aber hier nicht ist.
Leseesel am lagerregal.
In mediathek.
Zwischen stampfgut mit nichtleihfrist.
Leseesel = Widerkäuer.
                                       
Dieses mentale Spiel, indem man nicht sein Selbst sondern das Andere sucht, sprich Zerstreuung, Reste des Nicht-Ichs sozusagen, nimmt das zweite Kapitel auf, betitelt: „leseesel“.

Aber zuvor noch ein Hinweis darauf, wie das Versurr-Langgedicht ausklingt, indem es zum Mentalen noch eine Überfahrt in die noetische überhimmlische Sternenwelt zulässt, mit einer Anspielung (unter vielen anderen) auf Shakespeares Hamlet, 1,5):

„Auch wärst du träger als das feiste Kraut, das ruhig Wurzel treibt an Lethes  Bord, erwachtest du nicht hier.“ (Lethe’s wharf – auch mit Lethes Riff übersetzbar)

Bei Trzaskalik heißt es:

Du erläuterst, weiterst:
Poetischer grundsatz = versierte anschauung.
Gedichte ohne anschauung sind leer.
Anschauung ohne gedichte ist blind.
Das gedicht ist kein begriff, sondern ein riff.
Ein riff ist ein griff.
Für den chor aller.
         
Wer das nicht mitassoziiert, das verlangt Trzaskalik mit seinem mächtigen Wissen, diese Trübheit des Vergessens bei der Überfahrt, ohne Halt, jene Lesenden werden kentern, weil sie nicht wach werden wollen, weil sie nicht wissen wollen, dass sie zu Lebzeiten träumen, bzw. in Mallarmés Würfelwurf gefangen sind wie Tote im Hades. (Bei Lewis Caroll ist derweil die Koralle der Chor für alle).

Das zweite Kapitel steht unter dem Symbol des Leseesels, also der Illusion, etwas beim Lesen zu entdecken, was zunächst nur das Ich ist, wenn auch ein Vexierbild. Und der Esel ist ja im Hades gleich zu Anfang das unverständige Egotier. Auf dieses Gefilde der Lethe (des Vergessens) wird beim Schauen in den Lesespiegel angespielt, weil Oknos, der Zauderer, sein Seil (s. Duchten) flicht, das ihm sofort seine Eselin wieder auflöst. Und so heißt dann gleich das erste Gedicht dieser Abteilung „Weckherlin (im sinnreich)“:

Mich schert der Mumpitz nicht. Dich schert andres.

In diesem langen Kapitel beschäftigt sich Trzaskalik mit der Dichtung, die ihn bewegt hat, u.a. Longfellow, Hölderlin, Chlebnikow, Gombrowicz, Tom Waits, Hubert Fichte, Mandelstam, natürlich Rimbaud, um nur einige zu nennen – und heißt sich darin „Schreiberich“:

Er weiß:
Mich hat vieles in der hand
gehabt.
An der wirklichkeit
wie
an der luft.
       
Und nennt große Dichter ausdrücklich nicht „Erlöser“ sondern „Forscher im Traurigen.“

        Für regenrinnennasen.
        (Ausreißer, zerbrecher, verstörer, verderber,
        aufbauer, pflanzer?
        Eule in der einöde, käuzchen in trümmern?)
        Der Wind ist ein Besen.
        Er fegt vom heck her.

Unvermittelt führt er in seiner Traurigkeit zwei Begriffe ein: Mela und Sela:

        Die närrin Mela wird nicht müde.
        Auch wenn sie sich nicht aufklärt, nicht erfinderisch:
        die linderung ihres zustands zur abendzeit.
        Ablegen des mantels und lösen der locken
        im abendlichten nachher,
        allein + all ein.

Immer wieder kommt Trzaskalik auf diesen Konflikt zwischen noetischen und ästhetischen Einflüssen beim Lesen und Schreiben zurück, immer wieder auf die Kraft des Mentalen, die ihn umtreibt, hin zur sinnlich wahrnehmbaren Welt, und ihn wieder forttreibt wie der Wind, auf den wir noch zu sprechen kommen, und auf das All Eine, dieses Panta eiso (Die Summe der Dinge befindet sich in uns selbst, s. Plotin – oder wörtlich: „Alles (nach) innen“).

Dieses Hin und Her macht ihn melisch wie ein morscher Apfel oder wie altgriechische Lyrik:

        Eine geschichte des schluckens.
        Trauer ist ein langer tiefer schluck
        aus übertragener flasche?
        Mela ist ein langer tiefer schluck
        aus der amphore?
        Muss Mela
        anders als
        Metaph
        trauer darüber inszenieren,
        dass einer,
        ob salamander
        oder drama-clan,
        mich verlor?
        Sela, sela.

Sela, dieses Verklingen des Wortes, dieses hebräische Tonzeichen, das einen Ruhepunkt im Gesang angibt oder das Schlusszeichen einer Strophe ist.

Wobei für Trzaskalik Lesen zugleich ein Spurenlesen bedeutet, eine Schnitzeljagd, mit Schnipseln, die ein Seher, eine Seherin aufliest:

        Ich fühlt seinen geist jäh die zeile ergattern.

Dabei bleibt als Anspruch das Rätselhafte, nicht das Offensichtliche, dies muss genügen. In „Feuerschnee, spät“ heißt es:

        Die freiheit der wortkunst war immer eingeschränkt
        durch sonderlichkeiten sonderlicher wahrheit
        in jedem leben je des einzelnen menschen.

Das Ich in Sonderlichkeit, es vereinzelt, es macht stumm, versurrt. Dennoch gibt es den Rausch der Zeugung, der Wortfindung, des Wortspiels.

Nun nennt er, so wie der Alchimist Suchende als kleine Bauern und Saturn als den großen Bauern bezeichnet, die Schreibenden ebenso (in seinem Gedicht „Vom übersetzen in der hölle“):

        Der bauer pflügt durchs wort der setzlinge wegen.
        Zumal sie für ihn keineswegs rau ist.
        sondern wirsch. Alliterativ.
        Für ihn ist die ewigkeit neu
        gefunden. Sie ist nicht das meer.
        Sondern das meer mit der sonne,
        sobald sie fort sind
        Mitternachtsebbe.

Im dritten Kapitel (ortgestänge) geht es um die Sinne, um die Einordnung eingefangener Bilder, um die uns auferlegte Ordnung, wobei der Wind, das Licht, der Blitz vorranginge Motive sind.

        Lebte nur traum. = träumte das leben nur.
        (Lichtspielhaus Einstiges Eden Hienieden.)

Und es geht um Mallarmés „Verskrise“, um die Metren, die ein Stützbrett sein können, ein Schutz vor dem Verwehen:

        Im vers wird die seele vernünftig.
        Der reine intellekt zukünftig.

Wobei die Zukunft ein „Weichbild“ bleibt, ein „Schlammgemurmel“. Was zu dem vierten Kapitel führt – dem „du-duchten“.

Wir kurbeln noch einmal
Zusammen. Bei westwind.

Und wenn der Distanzregler, wie bei uns heutzutage, verlorengeht, in Streifen geschnitten, dann heißt das Gedicht „Tragödie“. Denn

Du pumpst,
du kurbelst noch.
Was das zeug hält.

Schließlich ein Ständchen an Franz Josef Czernin, der ebensolche Faltungen vornimmt wie Trzaskalik und sich mit ähnlichen Themen beschäftigt, mit Unsterblichkeit durch Sprache, Vielschichtigkeit der Sätze und Silben, gefaltete Leere, die zur Fülle führt, zum kombinierten Wort- und Begriffsübergang, wobei Trzaskalik sein Gedicht „Märchen“ nennt, in Anspielung auf zwei der letzten Publikationen Czernins:

Du bist nicht mehr das Genie und ich nicht der Prinz
(Genie, Geist, Genius …)
Wir schlüpfen auseinander
Sowohl hier als auch dort.
Ich beginne gegenständlich,
um mit dir abstrakt zu landen.

Dann spielt die Luft, der Wind, die Feuerlohe, die zentrale Rolle für seine Reise an den Rand zur Transzendenz. Und deshalb wundert es auch nicht, wenn Trzaskalik seinem fünften und letzten und kürzesten Kapitel die Überschrift „air-“ gibt.

Hier kommt er gleich auf das „Rauschgras“ zurück, ein Süßgras, das „ein Zusatzstoff des im Rahmen der Mysterien von Eleusis getrunkenen Kykeon gewesen“ sein soll, wie es heißt. Damit ist er natürlich auch beim Schweigen angekommen – wer etwas zu wissen glaubt, der spricht – wer aber das Mysterium erlebt, der schweigt.

        Ich mein mund wir sagen’s nicht
        hör‘ und teile wie’s geschwiegen
        alles schweigen ist ein tun
        nicht jedes tun ein schweigen

Tim Trzaskalik hat ein mächtiges Buch geschrieben, auf das kaum jemand angemessen reagieren könnte, ohne sich intensiv damit zu beschäftigen, weil es voller Anspielungen ist und sich auf Äußerungen der Frühmoderne bezieht (Baudelaire, Rimbaud, Mallarmé u.u.u.), die er gut kennt, weil er jahrelang solches übersetzt hat.³ – Und wie bei Personen dieser Zunft der Übersetzung üblich, übernimmt er eine Vielzahl an Wissenssplittern und bereichert damit seine eigenen Texte. Im Grunde sind diese „Faltungen“ seiner eigenen Dichtung auch eine Auseinandersetzung mit dem Thema dieser Grenzziehung und der dauernden Übergänge zwischen Ich, Du, Wir und dem Original, sowie logischerweise zwischen Dichtung, Weisheit und alter Wissenschaft, sofern man Philosophie und platonisch-pythagoreisches Gedankengut (heute noch) überhaupt aufzählen darf. Deshalb wirkt dieses Debüt auf den ersten Blick auch wie eine Zumutung, als sperrig, überladen, vielwissend und manieriert. Doch wer sich nicht damit auseinandersetzt, versurrt – und zwar indem man die Mysterien der Lyrik nicht entdeckt und lieber nur vor ihrer Schwelle verweilen mag. In Anspielung auf Empedokles, der am Ende seiner Tage in den brodelnden Vesuv gesprungen sein soll, der Anfang des Gedichts

        brecht, gebrochen, bis
 
        lies langsam,
        sonst wächst
        das gelesene dir ins ungelesene fort
        sag ich mir
        und letzteres schwindet
        zu rasch
        wer will schon auf dem ätna
        suppe kochen


¹ „Ichten“ wird schon im Grimmschen Wörterbuch erwähnt als Verb zu etwas machen, „nicht also daʒ der geist zu nichte werde, sunder daʒ er geichtet werde an gote“. Aber auch mit der Bedeutung „eichen“ - Trzaskalik beruft sich wohl auf Celans Gedicht von 1965:
EINMAL,
da hörte ich ihn,
da wusch er die Welt,
ungesehn, nachtlang,
wirklich.
Eins und Unendlich,
vernichtet,
ichten.
Licht war. Rettung.
²  Duchten ist auf Niederländisch ein Verb und bedeutet „fürchten, befürchten“.  Ansonsten sind Duchten in der Seemannssprache mehrere Sitzbänke auf Ruderbooten.
³  Übersetzte u.a. Philippe Beck, Jacques Rancière: Die Furche des Gedichts; Arthur Rimbaud: Die Zukunft der Dichtung; Jean Bollack: Mallarmé – sowie manch Anderes aus dem Französischen.


Tim Trzaskalik: Versurren. Gedichte. Berlin (Matthes & Seitz) 2018. 168 Seiten. 24,00 Euro.
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