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Iulian Tănase: Abgrunde

Rezensionen


Armin Steigenberger

Iulian Tănase
Auch das Träumen will gelernt sein.

Über die okklusiven Magnete des Schweigens.


Die Bände der brueterich press sind in ihrer minimalistischen Schwarzweißoptik recht markant und inzwischen sehr unverwechselbar. Im Layout verbindet sich hier ein ums andere Mal genialisch das Einfache mit dem Einprägsamen. Auch hier darf es einmal mehr das Oxymoron von Mies van der Rohe sein (was bei Gestaltung ja ganz gut passt) – less is more, weniger ist mehr – der Satz, der einem immer wieder unterkommt und dessen eigentlicher Ursprung nicht ganz klar zu sein scheint¹. Die brueterich-Bände waren von Anfang an unverwechselbar, ihre C(orporate) I(dentity) ist unübersehbar. Beim Blick auf das Cover von Iulian Tănase war ich gleich zweimal irritiert:

Der Einband ist in der Regel das erste, was im Kontakt mit einem Buch ins Auge sticht. Einerseits kennt man das Zeichen nicht, das sich auf dem ersten A des Nachnamens befindet – eine Art „plattes U“, das auch in den beiden oberen Ecken des Covers zur Gestaltung der Titelseite beiträgt. Genauer besehen kann dieses Element den ersten Hinweis geben, dass der Autor der Texte Rumäne ist. Das große A mit dem Breve – das Breve ist ein diakritisches Zeichen und kennzeichnet einen Umlaut – für einige Einblicke in dieser Besprechung danke ich einem rumänischen Mutterspachler.

Übersetzt wurden die Texte von Ernest Wichner, der bereits vieles aus dem Rumänischen übersetzt hat. Die Übertragungen klingen geschmeidig und man vermutet, dass das Flüssige, Augenzwinkernde, Scharfsinnige und bestechend Eigenartige der Texte sogar in ihren ausgefallensten Klangfarben mit-übertragen wurde.

Das Original ist nicht dabei, was auch beim Rumänischen nur für wenige deutsche Leser etwas bringen würde, man würde natürlich ein kleines bisschen neugierig ins Original² rüberspicken, mit etwas Latein geht da manchmal ein bisschen was. Dann aber wäre die Sammlung doppelt so dick, was wiederum Auswirkungen auf die Druckkosten gehabt hätte. Ich hatte zu keiner Zeit das Bedürfnis, das Original hernehmen zu wollen.

Bevor ich richtig einsteige, muss ich gleich erwähnen, dass der Band sehr viele Facetten hat und gleichermaßen abgründig wie hinterhältig ist, was seinen Humor anbelangt. Es geht ums Träumen – aber eben auch gerade nicht, es ist vieles darin nur ein Spiel, es werden alte Schöpfungsmythen bemüht und dekonstruiert, es werden neue Schöpfungsmythen erschaffen und ad absurdum geführt. Auch das Pathos als solches wird gründlich dekonstruiert. Rein formal finden die allermeisten der Textabschnitte auf weniger als einer Buchseite statt. Von vornherein musste ich sehr aufpassen, dass ich meinen permanenten Einordnungsreflexen nicht erliege. Ich muss denken an Daniil Charms, fand Surreal(istisch)es, Kafkaeskes neben karlvalentineskem Humor … Genau davon versuchte ich mich bald wieder zu lösen. Alles in allem präsentiert sich mir ein neues Leseerlebnis, das ich auch gar nicht herunterbrechen möchte auf Gattungen und Einord-nungsmuster, da es immer wieder neu und neuartig ist und sich wie ein Textchamäleon windet, dabei geradezu wundervoll daherfabuliert und einen immer neuen Erzählfaden aus sich herausspinnt.

Der Band heißt Abgrunde: Das ist die zweite Irritation. Ich schaute erst mal genauer hin, nein, da sind keine Üpünktchen – und Abgründe wäre als Titel auch etwas wenig markant, fast plakativ, so ein Allerweltswort aus dem gefühlten 19. Jahrhundert, zudem symbolistisch „übersteuert“, das man heutzutage trotzdem sehr gerne noch in Nebensätzen verwendet, – abgründig: das klänge nach … Schlund ins eigene Innere, psychischer Abraumhalde, oder gar nach (Kunst?-) Grotte in der ablandigen Küste des eigenen Selbst?
    Kurzum: Man erwartet Abgründe (oder steht ganz veraltet am Abgrunde) und stattdessen bekommt man ein Großes A mit Breve und zusätzlich ein zum Gestaltungsobjekt mutiertes Schriftzeichen.

Im Rumänischen ist es ebenso ein Spiel. Der Band heißt Abisa, normal wäre Abis, ein männliches Substantiv, doch die Rede ist von einem weiblichen Schlund und Abgrund, vermutlich ist Abgrunde die Adaption dieses Wortspiels.

Brief under Water war ein weiterer Titel aus der brueterich press, der ähnlich markant klang – und in gewisser Weise würde der hier auch passen, da die Textabschnitte des Bandes eine Art Briefroman vorstellen. Schon beim ersten Anblättern fällt gleich so manches auf. Erstaunlicherweise handelt es sich aber nicht wie gewohnt um Lyrik oder um Essayistisches, sondern es ist, in diesen „Gattungstrichter“ (Florian Kessler) zu fallen sei mir erlaubt, experi-mentelle Kurzprosa. Es erscheint, das ist etwas komplex, wie Tagebucheinträge oder innere Sammlungen, dann wieder essayistisch ausholende Einlassungen, Selbstreflexionen, kurze markante Abhandlungen philosophischer Natur, denen allerdings eins gemein ist:

Es beginnt mit dem Schlaf und es endet mit ihm; es erscheint einem nachträglich fast wie Lektion nach Lektion; es baut aufeinander auf. Nach einigen dieser episodenhaften Texte fällt auf, dass das Thema Schlaf in beinahe allen Episoden wiederkehrt, sowie Worte und Protagonisten. Man kann es – man könnte es – auch Fixierung nennen, eine Obsession, auf den Schlaf bezogen, dort beginnt und endet alles, um ihn dreht es sich. Es werden seine unheimlichen Seiten beleuchtet, was er so alles (mit einem) tut bzw. mit den Protagonisten der Texte anstellt, was er in den Augen und Empfindungen der Protagonisten bedeutet. Immer wieder wird der Schlaf wie eine Person adressiert: in der Anrede Werter Schlaf und Verehrter Schlaf – schon der erste Text tut es. Allein wie abgeschlossen jede einzelne Traum-Welt innerhalb ihres Textabschnitts ist, wie sie ihren eigenen Kosmos und ihre eigenen Gesetze und Gesetzmäßigkeiten mit sich bringt, ist erstaunlich.

Abgrunde, das stellt sich bald heraus, ist eine Protagonistin, ähnlich wie Abistrude, Anderjulius und andere. Es gibt darüber hinaus Namen wie Palev Jonas, Otra Bruja uvm. Abgrunde ist also ein Name (im Rumänischen Abisa – deutsch Abyss), der Schlaf selbst ist hier Protagonist. Allein die Absurdität der Unterschriften macht einen Teil der Freude an der Lektüre aus. Ohne pferdenärrische Vorfahren, Mit keilförmigen Nostalgien, Mit an den Augen verbundenen Augen, mit gewissen Ungewissheiten, Mit traumlogischem Gemüse winkend, Mit erinnerungswürdigen Amnesien:

Darüber hinaus gibt es Worte und Begrifflichkeiten, die peu à peu eingeführt werden, wie die Loidhinische Sprache, Worte wie Burcep und Borbro, denen sehr viel zugesprochen wird. Burcep beispielsweise ist eine Art Erleuchtungsstadium. Gleichzeitig fängt man an, die Halluzinogene Katze³, ein weiteres Motiv, mit Bekanntem zu vergleichen. Diese zunächst unerklärlichen Worte (Burcep etc.) wirken wie Scharniere. Dort fängt etwas an, dort setzt eine Verknüpfung zu anderen Episoden ein.

DAS PRINZIP DER KOMMUNIZIERENDEN TRÄUME

Du sagst Burcep, wenn du hereinkommen willst. Sagst Burcep und der andere spürt es. Jedesmal geschieht es genauso, dafür gibt es sogar Beweise. Burcep ist jener Zustand, da die einen von den anderen träumen, und die Geträumten alles spüren, von einem Ende zum anderen. Burcep ist die Verbindung zwischen dem Träumenden und dem Geträumten. Kann mans hören? Abgrunde träumt.
    
Wo man annehmen kann, dass es sich um Fiktion handelt, gibt es z. B. mit Zitaten von Heraklit und der wiederholten Erwähnung Gellu Naums(dem rumänischen Autor, einem „der letzten bedeutenden Surrealisten Europas“) auch Non-Fiction. Es gibt geradezu in Stein gemeißelt wirkende, apodiktische Sätze, die häufig wie Sprichwörter in die Texte eingezogen werden. WER NICHT TRÄUMT, VERSTEHT NICHTS VON SEINEM EIGENEN TOD. Ich halte das aller-dings eher für eine clevere Kolportage. Es folgt nicht wirklich einem System, da jeder Textabschnitt für sich genommen eine eigene Welt, sein eigenes System (ab)bildet. Und genau an diesem Punkt beginnen mir, die einzelnen Textabschnitte großen Spaß zu machen. Es ist insofern auch nicht konsistent (und erhebt auch nicht den Anspruch, es zu sein), auch wenn es gewisse Themen gibt, die immer wieder kommen.

Dabei wiederholt sich ein (pseudo-)biblischer Tonfall. Das interessante daran ist, das dieses Sprechen auf mich nie blasphemisch wirkt, nicht einmal die Pharisäerfische. Es wirkt oft eher wie ein Kommentar zu bestehenden (religiösen) Mythen. Die ägyptischen Pyramiden werden untersucht und stehen unterirdisch auf vielen kleineren Pyramiden. Die Farbe Rot ist ein weiteres Motiv. Das Rot hilft ihr zu verstehen. Es ist ein doppeltes Rotes. Es geht um Blut, der Mond blutet, Abstrude spricht mit dem Blut.
    Da, wo Schöpfung ist, geht es auch ums Gebären: Die Gebärmutter ist mehrfach Thema, erwähnt werden die fantomatische Gebärmutter und der Jasmin-Uterus. Es gibt verschiedene Sprachen wie die Sprache Gut, die Sprache Matta, die Zhu-Oase-Sprache, Mataco und Duala und das bereits erwähnte Loidh. Gezahlt wird in der Währung Lahme.

DER EINZIMMRIGE KRIEG

Der Krieg wurde in einem einzigen Zimmer geführt, Palev kämpfte, das war es, und was er tat, die Waffe bebte in seiner Hand wie eine verliebte Frau, und die Kugeln begaben sich glücklich auf die Reise zu den verwundeten Herzen der Feinde (...)
    
Tănases Buch ist in sich sehr komplex. Da werden unter anderem die verschiedenen Spielarten, von jemandem zu träumen, durchdekliniert. Dass es hier um das Träumen und Schlafen geht, ist – anders kann es nichts sein – nur eine Folie, oder sagen wir, ein Vorwand für die Texte. Denn ein erneutes Durchleiern der Großartigkeit des Surrealen – wer bräuchte das im 2. Jahrzehnt des dritten Jahrtausends? Sofern eine Linie erlaubt wäre, von Huxley über Castaneda hin zu Leary gedacht, erschienen uns im Vergleich zu diesem explosionsartigen Ausbruch der Fantasie alle drogeninduzierten und meistens ernstgemeinten Traumwelten eher als Schnee von gestern. Hier wird Träumen und Schöpfung (jeder Traum ist ein eigener Schöpfungsakt) zu einem neuen Konglomerat verbaut, es wird ein neues Elixier draus gebraut – und da wird es auch unheimlich.

In Wirklichkeit geht es um unseren Umgang mit der Welt. Was tun wir uns an, wie reden wir über die Dinge, was liegt eigentlich im Bereich des uns Bewussten und was nicht? Und ich gehe noch weiter: Wie wird über die Dinge gesprochen, was steckt hinter dem Sprechen über Träumen, über Schlafen, über Schöpfung? Wie bewusst sind wir uns eigentlich? Was ist anders, wenn wir unbewusst agieren? Dass der Mensch mehr als 80% seiner Tätigkeiten unbewusst vollführt, ist eine häufig angeführte Tatsache. Der Körper reguliert sich auch ohne Zuhilfenahme des Geistes, der kognitive Bereich, den Descartes beschreibt, ist nur ein Teil des Ganzen. Insofern ist Tănases Abgrunde weit mehr als Traumforschungsbericht, Tagebuch eines Schlafenden oder (Nicht-)Briefroman, sondern legt seinen Finger schon auch in die Wunde an unseren Glauben an die Allesbeherrschung durch die Vernunft. Hier scheint alles auseinanderzufliegen, und das auf höchst amüsante Art. Nichts bleibt wie es war. Selbst der Schöpfungsmythos, der jeweils auf seine Art dem  Kern jeder Kultur inne ist und auf der nahezu alle Religionen aufsetzen, eigentlich eine sehr ernste und „humorfreie“ Sache, erscheint hier in sorglos vergnügten Episoden von I‑IX, als spielerische, austauschbare und großartig heitere Kapriole. Was ja nicht zuletzt auch unseren sorglosen, nonchalanten Umgang mit allem und jedem anzeigt. Gleichzeitig wird jedwede esoterische Sentenzerei mit Bedeutungsschwere und -überhang in ihrer ganzen Hohlheit demaskiert, wo es z.B. um die Schlüssel zu sich selbst geht, die mehrfach zum Motiv werden. („MIT MEHREREN SCHLÜSSELN IN SICH SELBST VERSCHLOSSEN“ u. a.) Ich würde sagen, das Buch besitzt neben sehr lichten Momenten immer auch einen superleichten Sarkasmus, der alles durchzieht.

Abistrude und Anderjulius warten darauf, dass ihre Eltern geboren werden.
- Lass uns Gott spielen, sagt Anderjulius
- Gott allein? Nein, das nicht, wir spielen besser Gott und der Mann, sagt Abistrude.
(...)
 
Also: Die Leser sollen sich fragen, was hier verhandelt wird. Und hier wird es spannend, opak und geradewegs traumwandlerisch, denn man kann es nicht auf„schlüssel“n, zumal nicht, was die heiter bis bewölkten Sentenzen und Szenen aussagen sollen, mit denen die Briefe abgezeichnet sind. Immer ist Verstörendes darin, immer wird der Leser mit einer neuen „vermaledeiten“ Unerklärbarkeit konfrontiert. Unauf„schlüssel“barkeit scheint Programm. Es ist allerdings gleichermaßen auch sehr spielerisch und am ehesten ist die Freude an der Schöpfung immer neuer Ideen (oder sogar Epiphanien) zum Thema Träumen sichtbar.

Man kann mit einer Besprechung nicht einmal ansatzweise all die Bezüge ausloten, die hier aufgemacht werden, all die Assoziationen. Es gibt eine Traumankaufstelle, es gibt Traumlektoren, es gibt einen Nekrophilologen reinsten Wassers, daneben gibt es die Schneckopädie, die Schneckopotamier, die Schneckdose, den Schneck Capone und vieles mehr.

Dabei spielt in all der Irrwitzigkeit der Vorstellungen die Beziehung der einzelnen Figuren zueinander immer eine große Rolle. Abgrunde schreibt:

Lieber Palev,

ich habe geträumt, ich könnte nie mehr von dir träumen. (…) du würdest mit ein paar Fragmente aus deinen Träumen leihen, ohne daß sie es merkten, wir würden schon einen Weg finden (...)

Es gibt die Liebe zur eigenen Schwester, mit der sogar eine Hochzeit anberaumt wird, Sex und Erotik wird auf die gleiche Art verhandelt.

In dieser Nacht werde ich dir zwanzig Millionen unbefleckte Erbfolger schenken.

Das kann natürlich auch schnell ermüden, wenn man das Spiel sozusagen durchschaut hat. Allerdings würde ich nicht so weit gehen und von „Beliebigkeit“ oder „Gewolltheit“ reden. Jeder Text ist gewollt. Dass jemand ungewollt Texte schreibt, passiert äußerst selten. Das Ganze ist ein Spiel, es ist – zumindest aus meinem Blickwinkel, nicht immer und 100%ig ernst gemeint, das Ganze hat Witz, Humor, Schmäh und ist doch immer hintergründig und hat seine (Un-)Tiefen. Gerade die Ungereimtheiten darin machen das Buch unglaublich spannend, denn man fragt sich zunehmend, was einem hier präsentiert wird, warum das alles genau so und inwieweit es konzeptionell geschieht. Es werden ein ums andere Mal zeitkritische Themen berührt. Es geht u. a. um das Klonschaf und um geklonte Menschen, die ihre Schöpfung selbst in die Hand nehmen könnten.

DAS GESCHLECHT AUS DEM TRAUM

(Auszüge aus den apokryphen Schriften des Himenides von Leuterum, eines sexualisti-schen, inexistenzialistischen Philosophen und surrealistischen Dichters, der als Erfinder der Öffentlichen Offenbarungen gilt.)

(...)

Schaut, wie sie flieht, schaut, wie sie verschlungene Tunnels gräbt, im Versuch, der konvulsivischen Liebe, der Gewalt in der Liebe, dem Zerrissenwerden beim ersten Eindringen zu entkommen.

(...)

Tănases Sprache hat ihren eigenen, eigentümlichen Sound. Es ist eine eigene Welt. Ich höre in Ernest Wichners Übersetzungen auch Texte von Gustav Meyrink im Hintergrund mitschwingen, einmal mehr, als hier sogar das Wort Godlem auftaucht – Gott, Golem und Traumgeschöpf in einem?

ALS SIE GEBOREN WURDEN, WAREN ABISTRUDE UND ANDERJULIUS DREI JAHRE ALT.

Abgrunde ist ein sehr ungewöhnliches Buch. Allein die (vorgeschützte?) Bedeutsamkeit, die in allen Textabschnitten dem Träumen eingeräumt wird, ist so beispiellos wie sie reine Folie ist. Da, wo ich anfangs geneigt war, es als gewollt zu empfinden, oder immer wieder nach einem umfassenden System gesucht habe, war ich am Ende sehr entschädigt für diesen so heiteren und überbordend bunten Ideenreichtum dieser so eigenen Welt, in der es um Schlaf, Schöpfung und die Gedankenwelten der Menschen geht, um alles, was sich ersinnen lässt.

***

¹ siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Weniger_ist_mehr
² Dass man sich hier kein eigenes Bild von der Übersetzungsleistung bilden kann, ist an und für sich nichts Ungewöhnliches. Hier wurde man bis dato von der bruetrich press sehr verwöhnt.
³ Hierfür böte sich beispielsweise die grinsende Katze aus Alice im Wunderland an.
Es kommt auch seine Frau Lyggia Naum vor, hier: Lygia Naum.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gellu_Naum.
Cogito ergo sum – Ich denke, also bin ich.
WAS SUCHST DU IM HAUS, GEH HINAUS UND MACH LIEBE! – lautet eine Textüberschrift.
Wie es schon seit der Antike in Platons Eugenik propagiert und später dann, prominenter, in Nietzsches Zucht- und Züchtungsgedanken geschieht, die zum „Übermenschen“ führen sollen.

Iulian Tănase: Abgrunde. Übersetzt von Ernest Wichner. Berlin (brueterich press) 2018. 134 Seiten. 20,00 Euro.
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